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Der südliche Hang der sorrentinischen Halbinsel ist die “Costiera Amalfitana”, situiert am Gebirgs-Rücken der Monti Lattari. Ihre sehr steilen Strebepfeiler reichen bis hinunter an den Meeresspiegel.
Ihrem außergewöhnlichem milden Klima, welches auch von dem Schutz der Monti Lattari herrührt, verdankt sie ihre üppige Mittelmeer-Vegetation und die strahlend schönen Landschaften zwischen den Bergen. Sofort hinter den Bergen ist das Tyrrhenische Meer. Die Amalfitanische Küste stellte in Touristisches Gebiet von Weltruf dar.
Die Küste bezieht ihren Namen von ihrem wichtigsten Zentrum – Amalfi – welches sich fast genau in der Mitte der Küste befindet. Im Mittelalter war Amalfi eine kleine, aber sehr aktive, selbstständige Republik. Eigendlich die älteste der sogenannten „Repubbliche marinare“, welche seine Oberhoheit auf die anstoßenden Zentren erweiterte. Zu den meist besuchten Klima- und Badeorten der Küste gehört Positano, welches in der Vergangenheit selbst mit Amalfi rivalisierte und ihm auch heute noch den ersten Platz streitig macht, was die Vorliebe der Touristen angeht. Die Wohnhäuser liegen an den letzten Abhängen des Monte Sant’Angelo mit drei Gipfeln (mit 1444m der höchste Gipfel der Lattari) an welchem sie sich mit ihren typisch, maurischen Kuppeldächern hochranken, zwischen den romantischen Sträßchen und langen Treppen. Andere insbesonders bekannte Orte sind z.B. Maiori, am Meer gelegen und vor allem Ravello, in erhöhter Position auf der sogenannten „Valle del Dragone“ (Drachental). Ravello hat prächtige und berühmte Villen, auch bekannt wegen ihrer außergewöhnlichen Garten-Anlagen. Zu ihnen gehören selbstverständlich die „Villa Rufolo“ und die „Villa Cimbrone“ deren Aussichtspunkte eine unvergleichbare Sicht auf’s Meer bieten.
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