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Der monumentale franziskanische Komplex wurde am Anfang des XIV Jh. dank Sancha von Majorka, Ehefrau von Robert von Anjou, König von Neapel, gebaut. Da ihr nicht erlaubt war, ihrer Berufung für das Klosterleben der Klarissinnen zu folgen, mit dem bauen einer der größten Gebäude des Mittelalters in Neapel, wollte sie ihre Frommheil bezeigen
Im Inneren der Kirche befinden sich die Familiengräber der Anjou Dynastie. sie bezeugen den Besuch in Neapel von einem der größten Bildhauer des 14. Jahrhunderts, Tino da Camaino.
Hinter dem Hauptaltar befindet sich das großartige Grab von Robert von Anjou.
In Santa Chiara die Leichtigkeit der gotischen Elementen vereinigt sich mit der Kraft der romanischen Architektur, welche sich den Rundbogen der seitlichen Kappellen und in dem Dachbinder ausdrückt.
Von bemerkenswerter Wichtigkeit, ist die Familienkappelle der Bourbonen, wo welche Mitglieder der Königsfamilie aus Spanien beerdigt sind.
Im 18. Jh. bekam die Kirche nach großen Restaurierungsarbeiten ein barockes Aussehen, doch wurde sie im 1943 nach einem amerikanischen Bombemeinschlag fast vollständig zerstört. Am Anfang der 50er Jahren eine geschickte Rekonstruktion hat sie an der antike Pracht und gotischen Urform zuruckgebracht.
Hinter der Kirche ist der Klarissenkreuzgang deren 64 Pfeilern, die Bänken und die Mauerchen während des XVIII Jh. mit wunderschönen bunten Majoliken verkleidet wurden: die dekorativen Motiven, Werk von Domenico Antonio Vaccaro, mit lebheftigen mittelmeerischen
Farben, sind ein Meisterwerk der Rokokostil in der Stadt. An der wänden sind Freskengemälde aus dem XVII Jh., die Szenen des Lebens der Franziskaner darstellen. In dem Kreuzgang befinden sich auch einen wunderschönen Krippe von dem XVIII Jh. und ein kleines Museum, wo man welche widererlangte Barockelemente der zerstörten Kirche und Werke aus anderen Franziskaner-Klosteranlagen bewundern kann
Die Mittelalterlichen Gebäude wurden auf den Ruinen einer römischen Thermalstruktur gebaut. Diese wurden nach dem Krieg freigelegt und beweisen, dass im 1. Jahrhundert n.Chr. dieses Gebiet evtl. Sitz von einem Residenzviertel der Römer war.
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